Die beste Saison für den Fischfang
Im April sind neben dem gelegentlichen Schellfisch, Klieschen, und Flundern große Steinbeißer und Dorsche vorhanden.
Im Mai wird es nach „isländischem Standart“ ein wenig ruhiger im Gewässer: die Steinbeißer sitzen in ihren Höhlen und die Dorsche laichen ab. Jetzt kommen die Köhler explosionsartig ins Angelgebiet - generell sind die Köhler groß und um die 1.5 lb schwer. Nun ist auch die Zeit wo sich Sternrochen und Rotzungen fangen lassen. Die meisten Plattfische ziehen sich während dieser Zeit an die Flussmündungen zurück.
Ende Mai und Anfang Juni ist die Fischerei hier wirklich außergewöhnlich ertragreich. Fast alles, was Flossen auf dem Rücken hat, ist am Jagen und am Fressen, weil ein Nahrungsüberfluss vorhanden ist. Die Fische sind so gierig, sodass der Köder kaum den Meeresboden erreicht, weil die Fische versuchen ihn vorher zu schnappen. Mutter Natur zeigt jetzt das volle Programm: "Fressen und gefressen werden" ist das Motto.
Bis Mitte Oktober hält diese Zeit an. Nun beginnt die Jahreszeit des Winters und die Fische ziehen sich in die offene See zurück.
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